Ablage, aber richtig

Die wohl einfachste Ablage ist die Ablage, die kein System hat – einfach immer oben drauf legen. Irgendwann nimmt man sich die Zeit und heftet alles ab. Leider wird der Stapel immer größer und man hat immer weniger Lust, diesen Stapel abzuarbeiten. So ergeht es bestimmt vielen. Dokumente verschwinden im Nirvana und beim Betrachten des immer größer werdenden Stapels denkt manch einer “Dinge, die die Welt nicht braucht” oder “Ablage ist wie Fußpilz – keiner hat Bock drauf und doch muss man sich darum kümmern”.

Wie können wir diesen unnötigen Stress also vermeiden?

Hier 5 Tipps, wie ihr in Zukunft eure Arbeit minimiert:

  1. Entscheidet euch zunächst für ein System: Ablage weiterhin in Papierform oder Ablage in digitaler Form?
  2. Entscheidet ihr euch die Ablage weiterhin in Papierform zu gestalten, gibt es die Möglichkeit der einzelnen Ordner (wie bisher) oder der Fächerordner (Verbindung von Pultordner und Archivbox). Vorteil der Fächerordner ist die Zeitersparnis und man benötigt weniger Platz im Schrank.
  3. Hängemappe und Hängeregistratur sind flexibel, die Ablage geht schnell, die Dokumente brauchen nicht gelocht zu werden. Das spart ebenfalls viel Zeit.
  4. Die Dokumente digitalisieren: Es gibt verschiedene Apps mit denen der Scan ganz schnell geht (z.B. Docutain oder Adobe Scan). Vorteil: Keine Ordner mehr im Schrank, kein zeitaufwendiges Lochen der Dokumente.
  5. Ihr meldet euch bei uns und wir besorgen euch eine “Ablagefee”, die das alles für euch erledigt. So habt ihr in Zukunft viel mehr Zeit für die für euch wirklich wichtigen Dinge in eurem Leben.